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Chronik

Chronik des Gesangverein Eintracht Tamm 1873 e.V.:

1873 Mit der Gründung des „Gesangverein Eintracht" wird der Anfang des Vereinslebens in Tamm gebildet. Erster Vorstand wird der Kaufmann Hörle. Die Leitung des Chors mit seinen 25 Mitgliedern liegt in den Händen von Schullehrer Klein.

1877 Fahnenweihe beim Gesangverein Eintracht. Die Fahne wird zum Preis von 308,57 Mark erworben.
Großes Fest bei der Einweihung des Tammer Bahnhofs unter Mitwirkung der Feuerwehr, des GV Eintracht und der Schuljugend.

1878 Die Leitung des Vereins übernimmt Schullehrer Gmünder. Die Sängerschar kann unter ihm seine ersten Preise im Sängerwettbewerb erringen.

1885  Der Verein steckt in einer ernsthaften Krise. Die ältesten Mitglieder sind verstorben, die Mitgliederzahl sinkt auf dreizehn. Glücklicherweise zeichnet sich 2 Jahre später eine Zunahme ab.

1888  Besuch beim Sängerfest des mittleren Neckargaues in Ludwigsburg. Der GV Eintracht erhält den 3. Preis mit dem Lied "Das Vaterland, das ist ein hohes Wort...".

1898  Die Eintracht bleibt bis dato der einzige Verein im Ort. Schullehrer Gmünder gibt das Amt des Vorstands auf; es geht in den nächsten Jahren häufig in andere Hände (Jakob Feucht, Karl Häring, Gotthilf Rössle) über. Auch die Dirigenten - der Verein war auf die Unterlehrer angewiesen - wechseln nun ungefähr alle zwei Jahre.
 

Gesangverein „Eintracht" Thamm 1902



Von links nach rechts, obere Reihe stehend: 
Adolf Bertsch, Wilhelm Kammerer, Gottlieb Hofmeister, Ernst Rössle, Gottlieb Füller
Mittlere Reihe: 
August Ritz, Gottlob Härle, Gottlieb Hofmeister, Christian Baß, Gotthilf Rössle, Karl Hering, Jakob Pfisterer, August Rössle, Gottlieb Bäuchle, Ludwig Meyle, August Kopp, August Schneider, Hermann Neuhäuser, Gottlieb Schäfer. 
Sitzend: 
Jakob Feucht, Christian Burkhardt, Wilhelm Meyle, Gottlob Meyle, Gminder (Lehrer), Blank (Lehrer), Gottlieb Wyrich, Karl Metsch, Karl Füller, Wilhelm Fischer, August Meyle.

1903  Neue Statuten. Die Statuten beinhalten auch die Geschäftsordnung vom November 1900. Als Mitglied kann jeder ordentliche junge Mann, welcher das 18. Lebensjahr zurückgelegt hat, aufgenommen werden.

1906 Mitwirkung beim Sängerfest in Pforzheim unter den Dirigenten Vogt. Der GV Eintracht erhält für seinen Vortrag mit dem Lied „Frühmorgens, wenn die Hähne krähn" den 2. Preis.

1908 Teilnahme am Bundesfest des Strohgäu-Sängerbundes. In der Tagespresse mit der Ausgabe im „Neuen Tagblatt und Anzeiger für Zuffenhausen" vom 11. Juni 1908 wird der Eintracht mit dem Liedgut von Burkhardts „Beim Scheiden" eine dankenswerte Leistung bescheinigt.

1910  Beim Sängerfest in Calmbach verhalf der amtierte Dirigent Reich dem Verein zu einem 2. Preis. Die Singstunden waren in dieser wechselvollen Zeit im Waldhornsaal und in der neuen Schule.

1911  Hauptlehrer Gohl übernimmt für die nächsten 9 Jahre die Chorleitung. In dieser Zeit wird der Bezirkssängerbund Ludwigsburg gegründet, in dem auch Tamm vertreten war.

1912  Großes Ereignis in Tamm war das Gausängerfest des Bezirkssängerbundes Ludwigsburg am Sonntag, den 16. Juni 1912, welches der GV Eintracht ausrichtet. 

1914  Mit dem Beginn des 1. Weltkrieges werden die Sänger eingezogen und der Singstundenbetrieb kommt langsam zum Erliegen.

1918  August Schmautz übernimmt das Amt des 1. Vorsitzenden.

1920  Nach einer kurzen Unterbrechung (2 Jahre nach Kriegswirren) konstituiert sich der Verein neu. Lehrer Adolf Rapp übernimmt die Leitung des Chors. Am Totensonntag wird mit einer besonderen Feier auf dem Friedhof der Gedenkstein eingeweiht, den der Verein seinen elf  im Weltkrieg gefallenen und vermissten Mitgliedern gewidmet hat.

1921  Beitritt GV Eintracht zum Schwäbischen Sängerbund, der sich in diesem im Schillergau mit 36 weiteren Vereinen zusammenschließt.

1922  Die nächsten 25 Jahre übernimmt Wilhelm Mergenthaler das Amt des Vorstands. Adolf Rapp übergibt den Taktstock an Hauptlehrer Ginger, der es sich zur Aufgabe macht, den Verein nach dem Krieg neu aufzubauen. Nach den entbehrungsreichen Jahren und den Parteikämpfen der Revolution kann man sich wieder auf neutralen Boden zusammenfinden. Auflösung des Bezirkssängerbund Ludwigsburg.

1923 Der Schillergau des Schwäbischen Sängerbundes veranstaltet seinen 2. Gausängertag am 1. Juli in Tamm in Verbindung mit dem 50jährigen Jubiläum des Männergesangverein Eintracht. Erster Vorsitzender Wilhelm Mergenthaler kann 34 Vereine beim Fest begrüßen.

1926 Der GV Eintracht erstellt eine neue Satzung gemäß der Hauptversammlung vom 15. Dezember 1926; die Geschäftsordnung wird in die Satzung mit eingebunden. Die neue Satzung dokumentiert im §1 den Zweck des Vereins hinsichtlich dem Zusammenschluss sangesfreudiger Personen aus allen Kreisen der Einwohnerschaft zu gemeinsamer Förderung und Hebung des deutschen Männergesangs und im § 10, dass nur Männer aufgenommen werden.

1929  Fahnenweihe beim Gesangverein Eintracht.

1932  Kirchenkonzert am Landesbußtag, den 14. Februar; veranstaltet vom Männergesangverein Eintracht mit Gemischten Chor. Mit diesem Datum wird erstmals die Existenz eines Gemischten Chors dokumentiert.

1933  Im Juni feiert der GV Eintracht sein 60 jähriges Bestehen. Trotz unerwartetem, unaufhörlichem und unerbittlichem Dauerregen lässt man sich durch die äußeren Hemmnisse nicht aus der Fassung bringen. Der Festplatz unter den Obstbäumen wird aufgegeben und die Veranstaltung kurzerhand in die Sängerhalle verlegt. Nach dieser Lösung zeigt der festgebende Verein - der Männerchor - eine anerkennende Leistungsfähigkeit mit seinen Liedvorträgen. Wie bei früheren Gelegenheiten so bietet auch diesmal der angeschlossene Gemischte Chor einen bunten Strauß von Liedern. Bürgermeister Mammele würdigt den Verein.

1947  Wilhelm Mergenthaler übergibt nach langer Amtszeit den Vorsitz an Eugen Meyle.

1948  Chorleiter Ginger aus Asperg übergibt nach 26 Jahren die musikalische Leitung des Vereins an Eugen Hampp aus Heutingsheim. Mit unermüdlichem Fleiß und innerer Hingabe leitet er die Chorproben, zu denen er bei jeder Witterung - oftmals zu Fuß - von Heutingsheim nach Tamm kommt. Kurzer Zeit später gibt es auch einen Wechsel im Vorstand, Eugen Meyle tritt zurück und Schmiedemeister Karl Geiger übernimmt den 1.Vorsitz im Verein.

1949 Nach längerem Warten auf die fehlenden Vereinsmitglieder, die sich leider immer noch in Kriegsgefangenschaft befinden, entscheidet sich der Verein, sein 75jähriges Jubiläum am Sonntag, den 19. Juni, zu feiern. Der erste Vorsitzender Karl Geiger darf zwölf Gau- bzw. Gastvereine auf dem Festplatz am westlichen Ortsausgang  begrüßen. Vom damaligen anhängigen Kinderfest steht im Protokoll geschrieben: „So langsam kam nun das Kinderfest für die Alten, man sah nämlich schon einige etwas betagte Kinder, wie sie sich am Kletterbaum zu schaffen machten, leider aber meist ohne Erfolg".

1967  Neufassung der Satzung. Die aktuelle Satzung beinhaltet im §1 die Förderung und Hebung des deutschen Gesangs und im §10 wird dokumentiert, dass jede ordentliche Person, die das 16. Lebensjahr zurückgelegt hat, aufgenommen werden kann.

1969  Claus Holzknecht übernimmt die Chorleitung. Mit den befreundeten Vereinen aus Freiberg (Heutingsheim, Geisingen) und Marbach wird der Gesangverein Eintracht auch unter den Namen „Holzknechtchöre" bekannt.
Beim Herbstkonzert in Marbach erster gemeinsamer Auftritt der Holzknechtchöre mit etwa 120 Sängerinnen und Sängern vor tausend  Zuhörern in der ausverkauften Stadthalle. Großer Erfolg für Chor und Leitung mit hervorragender Kritik.
Karl Geiger übergibt sein Amt in jüngere Hände; Otto Feucht wird neuer 1.Vorsitzender des Vereins.

1970  Die Holzknechtchöre veranstalten ihr erstes Herbstkonzert in der Turnhalle in Tamm. Am 14. April wird Abschied genommen vom Ehrenvorsitzenden Wilhelm Mergenthaler, der dem Verein von 1922 -1947 vorstand.

1973 100jähriges Jubiläum des Gesangverein Eintracht. Mit einer gelungenen Jahresfeier wird das Jubiläumsjahr eröffnet. Ein Kirchenkonzert in der Katholischen Kirche St. Petrus sowie die Festveranstaltung vom 7. - 9. Juli sind die Höhepunkte in diesem Jahr. Bürgermeister Dieter Lehmann überreicht dem  1. Vorsitzenden zum Jubiläum die Zelterplakette.
Das alte Kriegerdenkmal auf dem Friedhof wird unter Vorbehalt an die Gemeinde zurückgegeben.

1975  Teilnahme der Holzknechtchöre am Bundestreffen des Deutschen-Turnerbundes im September in Ludwigsburg. Bei der Willkommensfeier auf dem schön ausgeleuchteten Marktplatz, sowie beim Schwäbischen Abend kann die Eintracht in der Gemeinschaft der Holzknechtchöre ihren Bekanntheitsgrad steigern.

1976 Jahresfeier mit Beifallsstürmen. Mit einem Programm, das nahezu ausschließlich von Mitgliedern gestaltet wurde, begeistert der Verein. Zweifelsohne ist an diesem Abend der schwäbische Bauernschwank „Am Obed vor em prophezeiten Weltuntergang" mit Hilde Schneider und Wilhelm Fißler der Höhepunkt.
Gemeinsames Geistliches Konzert am Palmsonntag mit dem Städtischen Orchester Kornwestheim in der St.-Petrus-Kirche Tamm.

1977 Ernst Jäger übernimmt Ende 1976 die Chorleiter-Funktion. Nach nur vier Wochen gestaltet er die Jahresfeier und die vollbesetzte Halle ist gespannt auf die Ausstrahlung der Eintracht unter neuer Leitung. Sicherlich trägt zum Erfolg auch die Solopartie der Eintracht-Sängerin Irene Totz bei. Der Frühlingsball der Ernst-Jäger-Chöre in der Stuttgarter Liederhalle ist ein Erlebnis für die Eintracht.

1979  Im Mai nehmen die Ernst-Jäger-Chöre mit der Eintracht in Ludwigsburg ihre zweite Schallplatte auf.

1980  Life-Sendung des Südwestfunks am 27. Juli mit der Eintracht als Mitglied der Ernst-Jäger-Chöre beim Hafenkonzert in Friedrichshafen.

1981 Beim 1. Tammer Fleckafescht am 26. September beteiligt sich die Eintracht zusammen mit weiteren Vereinen an dem Hauptausschank auf dem Kelterplatz. Teilnahme der Eintracht am Schlusskonzert der Gau-Chortage am 24. Oktober in der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.

1982 Im Rahmen der Jahresfeier erfolgt eine Ehrung mit Seltenheitswert. Ehrenvorstand Karl Geiger erhält zu der Gratulation von Vorstand Otto Feucht eine Urkunde mit der höchsten Auszeichnung des Deutschen Sängerbundes, die Goldene Ehrennadel mit Kranz und Schleife aus den Händen des Gaupräsidenten Kurt Lorch. Im Mai gibt es einen Life-Auftritt der Eintracht in der Sendereihe „Klang und Sang aus Stadt und Land" des Süddeutschen Rundfunks Stuttgart in der neuen Tammer Sporthalle.

1983  Jubiläumskonzert anlässlich 110 Jahre Eintracht in der Bartholomäuskirche am 20. Februar. Ernst Jäger hat ein Programm mit dem schönsten Liedgut aus der deutschen Chorliteratur zusammengestellt. Der Erlös war für die Patenschaft der beiden Tammer Kirchen bestimmt.
Am 26. November kann dem Jungdirigenten Markus Feucht zum erfolgreichen Abschluss beim Dirigentenlehrgang des Schillergaues gratuliert werden.

1984  Die Eintracht umrahmt die Partnerschaftsfeier zwischen Tamm und Althofen mit einigen Chorwerken. In Anwesenheit Generalkonsul der Republik Österreich Wolfgang Christi wird die Partnerschaftsurkunde von den Bürgermeistern Dieter Lehmann und Rudolf Printschitz unterzeichnet.

1985  Erste Männerchorsingstunde bei der Eintracht am 11. März mit insgesamt 43 Männern, gemeinsam mit dem Singverein Möglingen.

1987 In Coburg feiert der Deutsche Sängerbund sein 125jähriges Bestehen. Eine Tafel an der ehemaligen herzoglichen Reithalle in Coburg erinnert an den geschichtsträchtigen 21. September 1862.1,75 Millionen Mitglieder sind registriert. Aktiv sind 652.711 Sängerinnen und Sänger in nahezu 19.000 Vereinen. Am 3. September Teilnahme der Eintracht am Festabend der Vereine zur 700-Jahr-Feier der Gemeinde Tamm in der Kelter. „Büttel Feucht" - der heutige Ehrenvorsitzende -sorgt für einen gelungenen Auftakt, als er in traditioneller Uniform und der Amtsschelle dem Publikum die kommenden Ereignisse kundtut.

1988  Im Oktober findet das dritte gemeinsame Konzert der Eintracht mit dem Liederkranz Eglosheim statt. Mit einem Liedgut von klassischen Weisen bis zu Volksliedern erfreut man das ausverkaufte Haus und die Chöre erhalten stehende Ovationen.

1989  Mona, Tomas und Gertrud Maier absolvieren die Vizechorleiterprüfung.

Bei den Wahlen in der Hauptversammlung wird ein Stück Vereinsgeschichte geschrieben, denn Otto Feucht stellt sich nach 20jähriger Vorstandstätigkeit nicht mehr zur Wahl. Bereits in dieser Versammlung stellt der neue 1. Vorsitzende Gerhard Maier sein Organisationstalent unter Beweis.

Eine besondere Ehrung wurde dem scheidenden Otto Feucht seitens der Gemeinde zuteil. Stellvertretend für den Ministerpräsidenten Lothar Späth überreicht Bürgermeister Dieter Lehmann Otto Feucht die „Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg" mit Urkunde für das über 20 Jahre lang erbrachte Engagement im Tammer Vereinsleben. Auch die Eintrachtler wollen ihn nicht ohne Ehrung aus der führenden Position entlassen. Einstimmig wird er zum Ehrenvorsitzenden des GV Eintracht ernannt.

1992 Am I8.Mai verstirbt der frühere Dirigent Claus Holzknecht im Alter von 55 Jahren. Von 1969 - 1976 hat er die musikalische Leitung der Eintracht. Viele Sängerinnen und Sänger begleiten ihn auf seinen letzten Weg.

1993  Das 120jährige Bestehen der Eintracht wird mit einem Kirchenkonzert in der St.-Petrus-Kirche in Tamm gefeiert.

1994 Die Jahresfeier in der frühlingshaft geschmückten Halle an der Bissinger Straße hat es in sich. Zahlreiche Ehrungen sind angesagt. Zum Einen die Ehrung durch den Präsidenten des Schillergaus Kurt Lorch für Karl Staiger, der auf eine 60jährige aktive Sängertätigkeit zurückblicken kan, zum Anderen die Ehrung des Drigenten des GV Eintracht Tamm, Ernst Jäger, dem die Silberne Ehrenmedaille der Gemeinde Tamm durch Bürgermeister Dieter Lehmann überreicht wurde. Mit Ernst Jäger war ein kontinuierliches Wachstum des Eintracht-Chores in quantitativer und qualitativer Hinsicht verbunden. Sein Name steht für eine Chorgemeinschaft von bis zu 600 aktiven Sängern. Die Ernst-Jäger-Chöre umfassen in ihrer Glanzzeit knapp 20 Erwachsenen- und Jugendchöre, einschließlich des GV Eintracht.

1995  Der GV Eintracht wirkt bei der Veranstaltung zum 75jährigen Bestehen des Schillergaus in Hessigheim und der Matinee in der Stadthalle Marbach mit. Im November übernimmt Manfred Frank die musikalische Leitung des Gemischten Chors.

1996  Bei der attraktiven Jahresfeier präsentiert der GV Eintracht den neuen Dirigenten Manfred Frank. Dabei konnen sich die Gäste davon überzeugen, dass Chorleiter Manfred Frank den Gemischten Chor auf hohem Niveau führt. Einen weiteren Höhepunkt des Abends bildet der Auftritt des „Jungen Chors" der Chorgemeinschaft Besigheim, eines der führenden Jungen Chöre des Schillergaus. Diese Vorstellung soll die Gründung eines „Jungen Chors" bei der Tammer Eintracht unterstützen.
Gründung eines „Jungen Chors" beim GV Eintracht im Februar. Am 5. Februar findet ein Informations- und Schnupperabend statt. Alle Jugendliche und junge Erwachsene, mit Interesse am Singen in einem „Jungen Chor" sind eingeladen. Melodien von ABBA und Beatles sowie Spirituals, Gospels u.a. sollen das Interesse wecken.
Der „Junge Chor" gibt sich im April einen Namen. Unter 14 verschiedenen Vorschlägen fällt die Wahl mit klarer Mehrheit auf den Namen „Young Voices".
Erstes öffentliches Konzert mit dem Chor „Young Voices" und dem Gemischten Chor in der vollbesetzten Kelter im Juni. Ohne Zugabe lassen die total begeisterten Zuschauer, die „Young Voices" nicht von der Bühne.

1997  Der Chor „Young Voices" der Eintracht besucht im März die Partnerschaftsstadt Althofen und tritt beim Frühlingsliedersingen des Volksliedchors im Kulturhaus auf. Das Jahr ist geprägt durch Vorbereitungen für das Jubiläumsjahr 1998.

1998 Im Jubiläumsjahr finden zwei große Konzerte statt. Zum Einen im April ein Konzert mit den Chor aus Unterriexingen und im Oktober ein Konzert mit dem Volksliederchor aus Althofen und dem  Männerchor ”Alpsee Brülisaus”.

2000 Gründung des Kinderchores “Lolly-Pops” unter der Leitung von Sophia Ling.

2003 Aufführung des Musicals “Der kleine Igel” der Lolly-Pops in Kooperation mit dem Musikverein Tamm und Teilnahme am Wettbewerb Co Opera. Hier erreichten die kleinen SängerInnen und MusikerInnen einen 3. Preis.

2003 übernimmt Stefan Wagner den Vorsitz der Eintracht. Gerhard Maier, der den Verein 14 Jahre lang geleitet hat, wird zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

2004 Gründung des Jugendchores “Mixed Pickles” unter der Leitung von Manfred Frank.
Ebenfalls in diesem Jahr war das erste Konzert der Reihe ”Rund um den Asperg” mit den Donkey Gipsy Singers aus Asperg und den Rainbows aus Möglingen. Diese Reihe wird im zweijährigen Abstand in den Gemeinden veranstaltet.

2006 wird das Musical “Knasterbax und Siebenschütz” in Asperg und Tamm mit großem Erfolg vom Kinderchor Lolly-Pops aufgeführt.

2008 Konzert “Rund um den Asperg” in Tamm

2009 Konzertreise der Young Voices nach St. Martin de Crau  in der Provence.

2011 löst Doris Mayer-Scheck nach 8 Jahren Stefan Wagner im Amt des ersten Vorsitzenden ab.

2013 kann der Gesangverein Eintracht sein 140-jähriges Bestehen feiern. Am 12. Oktober veranstaltete der Verein ein großes internationales Jubiläumskonzert mit Chören aus Österreich, der Schweiz und aus Frankreich.

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